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Leistungen · Etikettieren & Preisauszeichnen

Etikettieren, Preisauszeichnen, Kennzeichnen: Ihre Ware von Hand etikettiert, geprüft und dokumentiert

Sie haben fertige Ware und fertige Etiketten, aber niemanden, der sie sauber aufbringt? APOOL WERKE klebt EAN-, Produkt-, Länder-, Preis- und Chargenetiketten von Hand – an Etikettierplätzen mit Anschlag und Schablone, nach Ihrer Etikettiervorgabe, mit 100 % Ausgangskontrolle und Protokoll je Charge. Wer aus Deutschland oder Österreich anfragt – ob Hersteller, Importeur oder Händler –, hat nach spätestens 24 Stunden ein Angebot, sieht das Erstmuster am Tag des Wareneingangs und bekommt den Serienstart am Folgetag. Je Etikett rechnen Sie 2026 mit 4 ct – 10 ct als Richtwert. Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster.

Richtwert 2026 4 ct – 10 ct je Etikett · je nach Position und Kontrolle

Etikettieren, Preisauszeichnen, Kennzeichnen bei APOOL WERKE in Tschechien (Illustrationsfoto)

Etikettieren, Preisauszeichnen, Kennzeichnen: Etiketten kleben lassen von einer Firma, die für Sie etikettiert

Was heißt „etikettieren lassen“ bei uns genau? Wir sind kein Hersteller von Etiketten und auch kein Anbieter von Anlagen, sondern ein Lohnbetrieb, der Etiketten auf Ihre fertige Ware bringt. Eine Person nimmt das Produkt, legt es an den Anschlag, zieht das Etikett vom Trägerband, setzt es an der vorgegebenen Stelle auf, streicht es blasenfrei an und legt das Stück zur Kontrolle ab. So einfach der Handgriff klingt, so sehr hängt das Ergebnis an Vorbereitung, Übung und Kontrolle. Etikettiert wird auf Faltschachteln, Beutel, Flaschen, Tiegel, Dosen, Blister, Kartons und ganze Paletten – typisch mit 1–3 Etiketten je Produkt. Etiketten drucken wir nicht selbst: Sie liefern sie aus Ihrer Druckerei mit, oder wir besorgen sie gemäß Ihrer Spezifikation bei einem Lieferanten und rechnen sie mit Beleg ab. Wie der ganze Ablauf von der Anfrage bis zur Rücklieferung aussieht, zeigt die Seite Etikettieren lassen in Tschechien; wer den Begriff „Lohnetikettierung“ sucht, meint genau diese Arbeit.

Welche Etiketten bringen wir an? Neun Arten decken fast alle Aufträge ab, und für jede gibt es eine eigene Seite mit Zeitansatz und typischen Fehlerquellen: das EAN- und Barcode-Etikett, bei dem Ruhezone und gerade Lage zählen, das Preis- und Aktionsetikett für den Handel, das Länder- und Sprachetikett für Importware, das Chargen- und MHD-Etikett oder der Stempel, das Warnhinweis- und Sicherheitsetikett, das Siegel- und Verschlussetikett über der Öffnung, das Versand- und Palettenetikett, der Hangtag mit Faden und schließlich das Überklebe- und Korrekturetikett. Oft kommen zwei davon am selben Stück zusammen, etwa ein Sprachetikett auf der Rückseite und ein Chargenstempel auf dem Boden. Für die häufigsten Situationen gibt es eigene Leistungsseiten: Umetikettieren und Überkleben, Länderetiketten, Preisauszeichnung für Aktionen, Charge und MHD, Hangtags sowie Karton- und Palettenkennzeichnung.

Aus welchen Branchen kommen die Aufträge? Aus sechs Bereichen, die jeweils eigene Anforderungen an Etikett und Untergrund stellen. Kosmetik und Nahrungsergänzung bringen Tiegel, Tuben und Kapseldosen mit kleinen Flächen und engen Positionsvorgaben. Lebensmittel und Getränke kommen bei uns ausschließlich aus dem Trockensortiment oder als Flaschen, die bei Raumtemperatur lagern. E-Commerce, Importeure und Handelsmarken brauchen meist deutsche Zusatzetiketten und neue Barcodes auf Ware aus Übersee. Textil und Bekleidung arbeiten mit Anhängern und Größenetiketten, Spielwaren und Haushaltswaren mit Warnhinweisen und Preisen, Elektro-Zubehör und Technik-Kleinteile mit Seriennummern und Karton-Etiketten. Die Handgriffe sind überall dieselben; was sich ändert, sind Oberfläche, Etikettengröße und die Stelle, an der das Etikett sitzen muss.

Wie stellen wir sicher, dass jedes Etikett an derselben Stelle sitzt? Über drei Werkzeuge, die zusammenspielen. Erstens die Etikettiervorgabe: Sie legt fest, auf welcher Seite das Etikett sitzt, wie viele Millimeter von welcher Kante entfernt, wie herum und was frei bleiben muss – etwa der Barcode des Originals oder ein Sichtfenster. Zweitens die Schablone oder der Anschlag am Platz, die wir je Artikel nach dieser Millimeterangabe bauen, damit die Hand nicht schätzen muss. Drittens das Erstmuster, bei dem die ersten Stücke vermessen und fotografiert werden, bevor irgendetwas in Menge läuft. Auf ebener Fläche sitzt das Etikett in der Regel auf ±2 mm genau (Richtwert); die verbindliche Toleranz halten wir mit dem Erstmuster fest. Wie Sie eine Vorgabe schreiben, die keine Rückfragen auslöst, erklärt der Ratgeber Etikettiervorgabe erstellen; worauf es bei schwierigen Oberflächen ankommt, steht unter Etiketten auf Folie, Glas, Karton und gewölbten Flächen.

Wann lohnt sich Etikettieren von Hand – und wann nicht? Handarbeit ist stark, wenn Formate wechseln, wenn die Ware schon verpackt ist, wenn ein Etikett über ein anderes muss, wenn die Stückzahl zwischen einigen hundert und einigen hunderttausend liegt oder wenn der Termin keine Zeit lässt, eine Anlage umzurüsten. Eine Person stellt sich in Minuten von der Glasflasche auf den Beutel um, und eine neue Schablone ist schnell gebaut – ein Umbau entfällt. Ehrlich gesagt gibt es aber auch Aufträge, für die wir nicht die richtige Adresse sind: Wer Millionen gleicher Flaschen im selben Format dauerhaft etikettieren muss, ist bei uns nicht gut aufgehoben: Eine eigene Etikettiermaschine in der Abfülllinie arbeitet dann günstiger, weil das einzelne Etikett dort keine Arbeitssekunden kostet. Auch wenn das Etikett direkt beim Abfüllen aufgebracht werden muss, weil die Ware danach nicht mehr zugänglich ist, hilft kein externer Dienstleister. Eine nüchterne Gegenüberstellung von Dienstleister, eigenem Lagerteam und Anlage finden Sie unter Etikettierdienstleister im Vergleich und im Ratgeber Von Hand oder mit Anlage etikettieren.

Was kostet das, und wie schnell geht es? Jedes Etikett kostet Sekunden, und Sekunden lassen sich rechnen: 6 Sekunden für ein Etikett auf ebener Fläche nach Augenmaß mit Anschlag, 9 Sekunden, wenn eine Schablone die Millimeterposition vorgibt, 5 Sekunden für ein zweites Etikett am selben Stück. Legt man den Rechnersatz von 16,50 € pro Stunde zugrunde, kostet ein Etikett mit Schablone rund 5,5 ct Arbeitszeit je Stück. Eine Arbeitsstunde kostet in Deutschland nach Eurostat, Arbeitskostenerhebung – Schätzung 2025, gerundet (Stand 2025) etwa 43 €, in Tschechien etwa 20 € – dieser Abstand trägt die Fahrt über die Grenze. Die ausführliche Rechnung mit Transport steht im Ratgeber Was kostet Etikettieren pro Stück 2026, Ihre eigene Zahl liefert der Etikettierrechner. Zeitlich gilt: Das Erstmuster mit Positionsangabe in Millimetern und Foto erhalten Sie am Tag des Wareneingangs; nach Ihrer Freigabe startet die Serie am Folgetag. Ab Abholung sind wir damit in 48 Stunden startklar, und weil unsere Hallen zusammen täglich auf bis zu 2.000 Stunden Arbeit kommen, lässt sich eine eilige Serie breit verteilen.

Welche Etikettenarten gehören dazu?

Wie gehen wir vor?

  1. Etikettiervorgabe und elektronische Arbeitsanweisung

    Aus Ihrer Vorlage – Musterfoto, Maßskizze oder ein bereits etikettiertes Stück – entsteht je Artikel eine Anweisung mit Position in Millimetern, Ausrichtung, Reihenfolge der Etiketten und den Stellen, die frei bleiben müssen. Seit 2019 steht sie mit Foto am Bildschirm jedes Platzes. Ändert sich etwas, bekommt die Anweisung einen neuen Stand mit Datum.

  2. Erstmuster mit Maßangabe und Foto-Freigabe

    Sobald Ware und Etikettenrollen gezählt im Wareneingang liegen, etikettiert die Schichtleitung die ersten Stücke, misst den Abstand zu den Bezugskanten nach und schickt Ihnen noch am selben Tag Fotos mit eingetragenen Maßen. In Menge geht nichts, bevor Ihre Freigabe per E-Mail vorliegt.

  3. Serie an Plätzen mit Schablone und Anschlag

    Jeder Platz bekommt die Schablone des Artikels und einen Anschlag, an dem das Produkt immer gleich anliegt. Die Schichtleitung zieht je Charge Stücke aus den fertigen Kartons, legt sie neben das freigegebene Muster und prüft Position, Ausrichtung und Anpressung.

  4. Ausgangskontrolle, Chargenprotokoll, Fotos

    Vor dem Verpacken wird jedes Stück angesehen: Etikett vorhanden, richtige Version, gerade, ohne Blasen und ohne abstehende Kante. Das Protokoll je Charge nennt Stückzahl, verbrauchte Etiketten, Ausschuss und Nachklebungen; Fotos von Eingang, Erstmuster und fertigen Paletten liegen bei.

Welcher Untergrund, welche Klebekraft?

Ob ein Etikett hält, entscheidet selten die Hand, sondern das Zusammenspiel von Kleber und Oberfläche. Glatter, bedruckter Karton und Glas nehmen die meisten Haftetiketten problemlos an. Weiche Folien und Beutel geben unter dem Andrücken nach, deshalb arbeiten wir dort mit einer flachen Unterlage. Lackierte oder geölte Oberflächen, Staub aus dem Umkarton und Fettfilme von Cremes schwächen die Klebekraft spürbar – solche Stellen wischen wir vor dem Kleben trocken ab, wenn die Vorgabe es erlaubt.

Auf gewölbten Flächen wie Tiegeln, runden Flaschen oder Dosen zählt die Etikettengröße im Verhältnis zum Durchmesser: Ein zu breites Etikett auf einem kleinen Radius stellt sich an den Kanten wieder auf. Das zeigt sich am Erstmuster und oft erst nach einem Tag; wir lassen Muster deshalb über Nacht liegen, bevor wir die Kanten beurteilen.

Wer liefert was?

Wer liefert was beim Etikettieren?
PositionWer liefert?Was wir damit tun
Etiketten auf Rolle oder BogenKunde (aus Ihrer Druckerei) – oder APOOL beschafft nach Spezifikation mit BelegWareneingang mit Zählung, Rollen je Charge gebucht
Reserve-EtikettenKunde, Richtwert 3–5 % der Mengefür Erstmuster, Druckfehler und Nachklebungen
Vorlage mit PositionsangabeKunde – oder gemeinsam mit uns erstelltelektronische Arbeitsanweisung mit Musterfoto am Platz
Inhalt des Etiketts (Texte, Angaben)Kundewir prüfen Position, Vollständigkeit und Lesbarkeit – nicht den Inhalt
Stempel mit Datums- und ChargeneinsatzAPOOLText und Format nach Ihrer Vorgabe
Handauszeichner, Schablonen, AnschlägeAPOOLSchablone nach Millimetervorgabe je Artikel
Sicherheitsfäden, SchlaufenKunde – oder APOOL beschafft mit BelegLänge und Farbe nach Muster

Aus der Praxis

Ein Hersteller von Naturkosmetik aus dem Rheinland hatte 24.000 Pumpflaschen Duschgel ohne Rückseitenetikett abgefüllt, weil die Etiketten zu spät aus der Druckerei kamen. Die Flaschen standen auf sechs Paletten, die Rollen kamen direkt aus der Druckerei zu uns. Am Tag des Wareneingangs gingen Fotos von zehn Mustern hinaus; die Qualitätsleitung wünschte das Rückseitenetikett drei Millimeter tiefer. Nach der zweiten Freigabe am Abend liefen am Folgetag acht Plätze an. Nach drei Arbeitstagen waren alle Flaschen etikettiert, 112 Etiketten mit Druckfehlern waren aussortiert, 37 Flaschen nachgeklebt – alles im Protokoll je Charge vermerkt.

Etikettierkosten-Beispiel Richtwert 2026

Pumpflasche Duschgel 250 ml: Frontetikett mit Schablone und Rückseitenetikett · Ware aus Frankfurt am Main, etikettiert in Záchlumí

  1. Stückzahl24.000 Stück
  2. 1 × Etikett mit Schablone9 s
  3. 1 × Zweites Etikett5 s
  4. 1 × Greifen, Ausrichten, Ablegen4 s
  5. Sekunden je Stück18 s
  6. Arbeitsstunden120 h × 16,50 €
  7. Arbeit1.980 € = 8,3 ct je Stück
  8. Transport hin und zurück (6 Paletten, 393 km)1.572 €
  9. Gesamt netto3.552 € = 14,8 ct je Stück
  10. Laufzeit bei 2.000 h/Tagunter einem Arbeitstag (Erstmuster am Tag des Wareneingangs)

Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster · Etiketten beigestellt; verbindlich wird die am Erstmuster gemessene Zeit. Eigenen Artikel im Etikettierrechner durchrechnen

Wie wird abgerechnet?

Abgerechnet wird nach Stück, sobald das Erstmuster die Sekunden je Etikett bestätigt hat: 4 ct – 10 ct je Etikett. Am günstigsten ist ein einzelnes Etikett auf ebener Fläche nach Anschlag, am teuersten Schablonenarbeit mit engen Maßen, kleine Flächen oder gewölbte Körper. Musterläufe und Aufträge, deren Aufwand sich vorab schwer einschätzen lässt, laufen über die Hallenstunde zu 14,50 € – 19,00 €. Für Samstag, Sonntag oder Feiertag kommen 25 % hinzu, für einen vorgezogenen Beginn 15 %. Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster.

Derselbe Ablauf gilt vom Musterlauf bis zur Großserie: eine einzelne Palette mit fehlendem Etikett bekommt dieselbe Etikettiervorgabe, dasselbe Erstmuster und dasselbe Protokoll wie eine Serie über mehrere Wochen.

Richtwerte: Richtwerte 2026 – unverbindlich. Ihr konkretes Angebot erhalten Sie nach Anfrage und Muster. Alle Preise netto zzgl. USt. – bei Leistungen an Unternehmen in Deutschland gilt das Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG), es fällt keine tschechische Mehrwertsteuer an.

Reaktionszeit

  1. Angebotbinnen 24 Stunden nach Foto, Stückzahl und Etikettenmuster
  2. AbholungWare und Etikettenrollen, Spedition organisiert binnen 24 Stunden
  3. Erstmustervermessen und fotografiert, noch am Tag des Wareneingangs
  4. Serienstartam Tag nach Ihrer Freigabe, verteilt auf so viele Plätze wie nötig

Eilaufträge auch am Wochenende und an Feiertagen – Zuschlag 25 % (Richtwert – Angebot nach Anfrage und Muster).

Was Sie liefern

Die Etiketten kommen von Ihnen oder direkt aus Ihrer Druckerei – oder wir besorgen sie nach Ihrer Spezifikation bei einem Lieferanten und rechnen sie mit Beleg ab. Dazu brauchen wir eine Vorlage mit Positionsangabe: ein Foto mit Maßen oder ein bereits richtig etikettiertes Stück genügt. Bitte liefern Sie 3–5 % Reserve-Etiketten mit (Richtwert) – für das Erstmuster, für Etiketten mit Druckfehlern und für Nachklebungen.

Etikettierplätze und Ausstattung

  • Etikettier-, Stempel- und Klebebandplätze
  • Anschläge und Schablonen nach Millimetervorgabe
  • Elektronische Arbeitsanweisung mit Musterfoto je Platz
  • Handscanner für Barcode-Stichproben
  • Digitale Chargenführung und Protokoll je Charge
  • Verpackungstische mit Rollenbahnen

Ausstattung an allen Standorten

Fragen zu Etikettieren, Preisauszeichnen, Kennzeichnen

Was kostet es, zwei Etiketten auf eine Flasche kleben zu lassen?

Ein Frontetikett mit Schablone (9 s) plus Rückseitenetikett (5 s) plus Greifen und Ablegen kommt auf rund 18 Sekunden je Flasche. Beim Hallensatz von 14,50 € – 19,00 € sind das 7,2 ct – 9,5 ct Arbeitszeit je Flasche, Richtwert 2026. Transport hin und zurück kommt dazu; die Beispielrechnung oben zeigt ihn für Frankfurt.

Wie lange dauern 100.000 Etiketten?

Bei einem Etikett mit Schablone rechnen wir mit rund 12 Sekunden je Stück, also etwa 333 Arbeitsstunden. Verteilt auf mehrere Plätze in zwei Schichten ist das in wenigen Arbeitstagen erledigt – an Händen mangelt es nicht, denn die Hallen schaffen täglich bis zu 2.000 Arbeitsstunden; begrenzend sind meist Etikettenrollen und Anlieferung.

Kann jedes Etikett von Hand aufgebracht werden?

Fast jedes Haftetikett auf Rolle oder Bogen. Grenzen setzen sehr kleine Durchmesser mit großen Etiketten und Etiketten, die rundum laufen müssen – das klären wir am Erstmuster. Auf ebener Fläche halten wir in der Regel ±2 mm ein (Richtwert 2026). Welche Angaben Pflicht sind, legt Ihre Fachabteilung fest – wir setzen Ihre Vorlage um und prüfen Position, Vollständigkeit und Lesbarkeit.

Weiterlesen im Ratgeber

Etikettieren, Preisauszeichnen, Kennzeichnen anfragen – Angebot in 24 Stunden

Nennen Sie Produkt, Etikett und Stückzahl: Sie bekommen Preis je Etikett, Termin fürs Erstmuster mit Maßangabe und die Transportkosten. Elisabeth Zachová spricht Deutsch, Mo–Fr 7:00–17:00 Uhr.

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